Schlagwort – Rindern

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Bilanz zum Orkantief „Zeynep“

Der Deutsche Wetterdienst hatte für Freitagnachmittag des 18. Februar 2022 bis in die Nacht hinein vor Orkanböen gewarnt. Die Feuerwehr Kleve war seit 14:45 Uhr im Einsatz und hat mit 187 Einsatzkräften bis zum Samstagmittag 76 Einsätze abgearbeitet. Es war ein außergewöhnlicher Abend.

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus an der Brüningstraße

Am Sonntagabend (13. Februar 2022) gegen 20:20 Uhr wurden die Löschzüge Kleve und -Süd (Materborn / Reichswalde) der Feuerwehr Kleve zu einem Kellerbrand an der Brüningstraße alarmiert. Mehrere Bewohner des sechsstöckigen Hauses hatten den Brandrauch im Treppenraum bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Letztendlich wurden 20 Personen vom Rettungsdienst versorgt, weil sie Rauchgase eingeatmet hatten. Drei davon mussten im Krankenhaus behandelt werden, darunter ein Säugling. Im Einsatz waren ca. 75 Kräfte der Feuerwehr Kleve.

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Landrätin Gorißen bedankt sich für die Fluthilfe

Die Feuerwehr Kleve freut sich über die Wertschätzung der Arbeit im Rahmen der Fluthilfe im Ahrtal. Landrätin Silke Gorißen hatte Vertreter der Helfer zu einer Dankveranstaltung am Samstag, dem 6. November 2021 ins Wunderland nach Kalkar eingeladen. Die einzelnen Einheiten, die sich an den Hilfsaktionen beteiligt hatten, bekamen individuelle Urkunden. Auch die Jugendfeuerwehr Kleve hatte sich beteiligt und empfing eine eigene Urkunde.

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Löschzüge West und Nord-West übten am Jägerhof in Donsbrüggen

Zu einer Verbandsübung trafen sich die Löschzüge West und Nord-West der Feuerwehr Kleve am Jägerhof an der Tiergartenstraße in Donsbrüggen. Der SOS-Kinderdorf e. V. betreibt dort mehrere Werkstätten für die berufliche Rehabilitation von Jugendlichen. Die Feuerwehr durfte die Gebäude am 30. September 2021 als Übungsobjekt nutzen.

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Feuerwehr Kleve unterstützt bei Verteilung von Hilfsgütern für Flutopfer

Auf Anfrage des Kreisbrandmeisters Rainer Gilles entsandte die Feuerwehr der Stadt Kleve in den frühen Morgenstunden (21. Juli 2021) 24 Einsatzkräfte aus den Ortsteilen Kleve, Materborn, Rindern, Reichswalde, Donsbrüggen, Griethausen und Wardhausen-Brienen zur logistischen Einsatzunterstützung nach Weeze. Gemeinsam mit anderen Einsatzkräften aus Issum, Sevelen und Schaephuysen sichteten die Feuerwehrleute eine überwältigende Anzahl an Hilfsgütern und Sachspenden und ordneten diese thematisch, um bestmögliche Hilfslieferungen für die jeweils betroffenen Regionen zusammenzustellen.

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Auto in Wassergraben gerutscht / Fahrerin unverletzt befreit

Am Mittwoch, dem 21. Juli 2021 wurde die Feuerwehr Kleve gegen 9:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Eichenallee in Rindern alarmiert. Auf der wenig befestigten Straße war eine Autofahrerin beim Wenden in einen Wassergraben gerutscht und konnte ihr Auto nicht mehr eigenständig verlassen. Sie konnte durch die Feuerwehr unverletzt aus ihrem Fahrzeug befreit werden.

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Unterstützung Katastrophen-/Hochwasserschutz

Am Freitag (16. Juli 2021) unterstützte die Feuerwehr Kleve erneut den Katastrophen- und Hochwasserschutz beim Befüllen von Sandsäcken am Kieswerk Et Grotendonk in Kevelaer. Dazu machten sich elf Kameraden der Löschzüge Kellen und Rindern unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr, Carsten Luipers, auf den Weg.

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Anbrobe der neuen Schutzausrüstung

Bald ist es soweit: Die gesamte Feuerwehr Kleve bekommt neue persönliche Schutzausrüstung (PSA). Gerade laufen die Anproben. Alle Feuerwehrfrauen und -männer im Brandschutzdienst werden vermessen. Die Auslieferung soll Ende September erfolgen.

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Imkerstand in Waldstück bei Donsbrüggen abgebrannt

Gegen 13:37 Uhr wurde der Löschzug West zu einem Brand in einem Waldstück im Ortsteil Donsbrüggen alarmiert. Am Ende eines Wirtschaftsweges war ein Imkerstand mit mehreren Bienenkästen in Brand geraten. Das Feuer hatte bereits auf die umliegende Vegetation übergegriffen. Es wurde umgehend mit den Löscharbeiten begonnen.

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Weltkriegsbombe an der Kapitelstraße / Live-Ticker

Am Mittwoch, dem 31. März 2021 wird ein Verdachtsfall auf eine Weltkriegsbombe an einem Baugrundstück an der Kapitelstraße untersucht. Stellt sich heraus, dass es sich tatsächlich um eine Fliegerbombe handelt, muss diese am selben Tag entschärft werden. Hierfür müssten zahlreiche Menschen ihre Wohnungen verlassen. Dieser Artikel wird im Laufe des Tages aktualisiert. Die Bombe wurde erfolgreich entschärft.

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